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Aussichten

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 Das ist das Schöne, wenn man am "Berg" (309m) wohnt...man hat Ausblick, Weitblick, auch mehr Sonne als unten :) Nach fast 4 Wochen post OP war ich gestern mal wieder oben, ein bißchen Treppensteigen. Es fällt mir schwer, zu warten, so gern würde ich schon wieder schwimmen gehn... Türen, Tore...dieses Jahr bringt noch so Einiges, was ich hinter mir lassen will... ...dem reinigenden Feuer übergeben... Aber momentan heißt es erstmal noch Geduld üben ;)

Feliz Ano Novo!

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So ein herrlicher Tag heute, um sich von 2021 zu verabschieden und negative Gedanken/Energien hinter mir zu lassen. Interessante Träume dieser Tage...und viel Zeit zum Nachdenken. Ich wünsche mir für 2022 Gesundheit, Zentriertheit auf das Wesentliche, eine gute Heilung und danach wieder Spaß an der Arbeit, Frieden und den Abschluß einer häßlichen Familiengeschichte und natürlich, daß alle meine Lieben gesund und glücklich bleiben! Ja, auch, daß wir bei allem, was wir tun, mehr an Mutter Erde denken...

Haß, was er mir sagt

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 Haß, der mir angedichtet werden soll.. was sagt er anderes aus, als daß derjenige, der mir ihn unterjubeln will, selbst daran erkrankt ist und davon vergiftet wird?! Ich befreie mich davon, habe damit nichts zu tun, nehme ihn nicht an, sondern sende ihn wieder zum Absender zurück! Ich gehe meinen Weg, mit Dir oder ohne Dich..aber bleib bei der Wahrheit und komm mir nicht mit Lügen an!

Aus-Zeit

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Aus der Zeit genommen. Druck weg. Die Bärin-Mutter ohne Gebärmutter. Ein neuer Abschnitt. Nach all den Jahren in Brasilien fühlt es sich wie Luxus an, hier krank sein zu dürfen, sich erholen zu dürfen...dort mußte ich meine kleineren OPs immer im Urlaub machen lassen, um danach wieder fit zu sein.  Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt im Uniklinikum, in dem ich arbeite. Auch das in Brasilien eine Seltenheit: daß man sich dort behandeln lassen kann, wo man arbeitet. Oft waren es dort Privatkliniken,  in denen ich mir eine Behandlung eigentlich nicht leisten konnte bzw., wenn es nötig war, mußte ich halt  in Raten abbezahlen.  Man kann also über unser Gesundheitssystem herziehen, wie man will, es ist doch immer noch eins der  besten in der Welt. In diesem Sinn:

Tod

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 Schon seltsam, daß der Tod einer Verwandten mich "kalt" läßt. Dafür ging mir der Tod eines Kollegen jetzt nah. Der Unterschied: die Verwandte hat uns das Leben schwer gemacht, schon früher und auch wieder, als wir wieder aus Brasilien zurückkamen. Sie hat uns deutlich gezeigt, daß wir nicht willkommen waren. Der Kollege, den ich noch von früher kannte, war immer sehr freundlich und ausgeglichen. Es waren an meinem Arbeitsplatz, der sich in der Zwischenzeit verändert hat, die KollegInnen, die ich noch von früher kannte, die mir den Wiedereinstieg leicht gemacht haben. Es hst sich angefühlt wie "nachhause kommen". Im Elternhaus dagegen hat die Verwandte alles getan, daß ich mich nie wieder zuhause fühlte. Nun sind sie beide tot. Vermissen werde ich nur den Kollegen...

Kellnern als Kunst

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 Wir waren 1 Woche in Griechenland und noch nie vorher habe ich erlebt, daß es Kellner in den Restaurants so gut geschafft haben, uns uns wohlfühlen zu lassen. Trotz fremder Sprache/Schrift. Die meisten sprachen gut Englisch, aber sogar im Bergdorf Thalames mit 70 Einwohnern auf der "wilden Mani" hat die Chefin der Taverne, die mindestens 70 Jahre alt ist, uns so herzlich bewirtet, daß wir uns einfach nur sauwohl gefühlt haben <3 Das Foto ist aus einem Restaurant im Athener Stadtteil Plaka mit Akropolisblick aufgenommen. Unsre Töchter haben beide schon in der Gastronomie gearbeitet, deshalb wissen wir diesen Knochenjob auch umso mehr zu würdigen. Aber abgesehen davon ist es wirklich eine Kunst, Gäste zu bewirten... Efharistò!

Sommer...

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 ...wo bleibst Du?